Archiv für Oktober, 2011

Schöne Belegexemplare Photos

Schöne belegexemplare Bilder:

30/72 Entenbrust mit Nusskruste auf Rosenkohlblättern und Rotweinsauce
belegexemplare

Bild von Butaris
für 4 Personen

Zutaten:
Nuss-Honig-Kruste:
50 ml Entenfond
80 g Honig
75 g Butaris oder 75 ml (7½ EL) Butaris „cremig-fein“
1 kleines Stück Chilischote, kleingehackt
50 g Walnusskerne, gemahlen
50 g Mandeln, gemahlen
Salz

Ente:
4 Entenbrüste à 160 g, küchenfertig (weiblich)
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
2 Thymianzweige
1 Rosmarinzweig
1 TL Puderzucker
1 TL Tomatenmark
200 ml Rotwein
1 kleine Zwiebel
500 ml Entenfond
Salz
1 Prise Zucker
Pfeffer aus der Mühle
1 EL kalte Butaris-Flocken

Rosenkohlgemüse:
500 g Rosenkohl (nicht tiefgefroren)
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
Salz
Pfeffer
Muskatnuss, gerieben

Außerdem: Küchentuch, ein feines Sieb, Küchenkrepp

Vorbereitung: Den Backofen auf 120 °C vorheizen.

Zubereitung:
Nuss-Honig-Kruste: Alle Zutaten gut verrühren und in einem Topf so lange einkochen lassen, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist. Mit Salz würzen und auskühlen lassen.

Ente: Die Haut der Entenbrüste mit einem scharfen Messer rautenförmig einschneiden. In einer Pfanne Butaris erhitzen und die Entenbrüste mit der Hautseite zuerst schön braun braten und dann wenden. Die Kräuter mit in die Pfanne geben und kurz mit anbraten. Danach die Entenbrüste mit den Kräutern auf ein Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 120 °C ca. 20 Minuten garen. Anbratfett mit einem Küchentuch aus der Pfanne aufsaugen, den Puderzucker einstreuen und karamellisieren lassen. Das Tomatenmark dazu geben, etwas mitschwitzen lassen und mit 100 ml Rotwein ablöschen. Die Masse sirupartig einköcheln lassen, dann den übrigen Rotwein hinzufügen und wieder einköcheln lassen.
Im Anschluss daran die Zwiebel schälen und feinwürfeln. Die Zwiebelwürfel zum Sirup geben, kurz anschwitzen mit Fond auffüllen und alles etwa auf die Hälfte einreduzieren. Die Sauce durch ein feines Sieb geben und mit etwas Salz, einer Prise Zucker und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren noch 1 EL kalte Butaris-Flocken unterrühren.
Die Entenbrüste nun aus dem Backofen nehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit der ausgekühlten Nuss-Honig-Masse auf der Hautseite bestreichen. Unter dem Backofengrill die Entenbrüste nun so lange überbacken, bis die Kruste eine schöne goldbraune Farbe hat.

Rosenkohlgemüse: Den Rosenkohl waschen und, soweit es geht, die einzelnen Blätter vom Rosenkohl lösen. Den restlichen Rosenkohl kreuzweise am Stiel einritzen und in kochendem Salzwasser 7-8 Minuten bissfest garen.
Eine kleine Pfanne mit 1 EL Butaris erhitzen und die Rosenkohlblätter darin 2 Minuten braten. Die Rosenkohlblätter aus der Pfanne nehmen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. In der gleichen Pfanne mit 1 EL Butaris die Röschen ebenfalls 2 Minuten braten lassen. Blätter und Röschen mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Anrichten: Rosenkohlblätter und Röschen auf einem vorgewärmten Teller getrennt anrichten und die Entenbrust daneben setzen.

Ober-/Unterhitze: 120 °C
Umluft: 100 °C
Gas: Stufe 1
Backzeit: ca. 20 Minuten

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 79 g
Kohlenhydrate 27,5 g
Eiweiß 47,1 g
Brennwert 998 kcal / 4180 kJ

Für Journalisten:
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30/27 Mandeleis auf Ananastarte – laktosefrei
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Bild von Butaris
für 4–6 Personen

Zutaten:

Plunderteig:
1 Würfel frische Hefe (etwa 40 g)
250 ml (¼ l) lauwarme laktosefreie Milch
100 g Honig (z. B. Akazien- oder Kleehonig)
500 g fein gemahlenes Dinkelvollkornmehl (alternativ Weizenvollkornmehl)
50 g zimmerwarmes Butaris
2 Eier (Größe M)
1 TL Salz
250 g kaltes Butaris

Eis:
4–6 Portionen laktosefreies Vanilleeis, leicht angetaut
1 EL Honig (z. B. Akazien- oder Kleehonig)
100 g geröstete, grob gehackte Mandeln
1 Tropfen Mandelöl

Belag:
1 EL Cointreau (alternativ Orangensaft)
4 EL Aprikosenmarmelade
¼ Ananas, geschält und in Scheiben geschnitten

Außerdem:
Klarsichtfolie, Kakaopulver zur Dekoration

Zubereitung:
Teig: Zerbröckelte Hefe in lauwarmer Milch mit Honig verrühren, dann mit dem Mehl, dem zimmerwarmen Butaris, den Eiern und Salz verkneten. 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Den Teig auf 30 x 40 cm Größe ausrollen. Das kalte Butaris in dünne Scheiben schneiden. Dann zwischen zwei Klarsichtfolien auf 15 x 20 cm Größe
ausrollen. Butaris von der Folie lösen und auf eine Hälfte der Teigplatte legen. Die unbelegte Teigseite über das Butaris schlagen und den Teig auf 30 x 60 cm ausrollen.
Von oben und unten je ⅓ des Teiges zur Mitte einschlagen. Den Teig in Klarsichtfolie packen und 1 Stunde kühl stellen.
Das Teigpaket nochmals auf 30 x 60 cm ausrollen, wieder je ⅓ von oben und unten zur Mitte einschlagen, wieder in Folie gepackt kühl stellen. Diesen Vorgang noch ein weiteres Mal wiederholen. Für den Teigboden den Plunderteig ausrollen, aus dem Teig Kreise von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen und wie angegeben backen.

Tipp: Sollte nicht der ganze Teig benötigt werden, kann dieser sehr gut eingefroren werden. 6 Stunden vor Gebrauch im Kühlschrank auftauen lassen.

Ober-/Unterhitze: 220 °C
Umluft: 200 °C
Gas: Stufe 4
Backzeit: ca. 10 Minuten

Eis: Unter das Vanilleeis (cremig, nicht ganz tiefgekühlt) Honig, Mandeln und Mandelöl nur so weit untermischen, dass die Eismasse marmoriert erscheint. Eiskugeln formen und diese auf ein mit Klarsichtfolie ausgelegtes Blech setzen. Tiefkühlen.

Belag: Cointreau mit der Marmelade vermischen. Die Mischung auf den gebackenen Plunderteigstücken verteilen, jeweils eine Ananasscheibe darauf setzen und obenauf eine Eiskugel. Mit Kakaopulver garnieren. Gleich servieren.

Zubereitungszeit: 60 Minuten (inklusive Backzeit) plus ca. 3 Stunden Ruhezeit

Nährwerte: pro Person
Fett 85 g
Kohlenhydrate 101 g
Eiweiß 24 g
Brennwert 1.268 kcal / 5.313 kJ

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30/47 Kartoffelkrapfen mit Bergkäse und getrockneten Tomaten – laktosefrei
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Bild von Butaris
für 25–30 Stück (für 4 Personen)

Zutaten:

Krapfen:
300 g mehligkochende Kartoffeln
Salz
6 getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
150 g Bergkäse
80 ml laktosefreie Milch
½ EL Zucker
20 g frische Hefe (½ Würfel)
200 g Mehl
1 Ei (Größe M)
1 Eigelb (von 1 Ei Größe M)
mindestens 500 g Butaris zum Frittieren
Mehl zum Bestäuben
Schnittlauch-Joghurt-Dip:
1 Bund Schnittlauch
300 g laktosefreien Vollmilchjoghurt
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Außerdem:
Mörser

Zubereitung:
Krapfen: Kartoffeln mit Schale in Salzwasser in 20–25 Minuten gar kochen. Inzwischen die Tomaten abtropfen lassen und klein würfeln. Käse auf einer groben Küchenreibe raspeln. Milch mit Zucker lauwarm erwärmen. Hefe in die Milch bröckeln und darin auflösen. Kurz bevor die Kartoffeln gar sind, das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefemilch in die Mulde gießen, mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort 15 Minuten gehen lassen.
Kartoffeln abgießen und gut ausdämpfen lassen. Kartoffeln pellen, durch die Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen. Dann die Kartoffelmasse mit Ei, Eigelb, ½ TL Salz zum Teig
geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem glatten Teig kneten. Tomaten und Käse zugeben, unterkneten und den Teig zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.

Dip: Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in feine Röllchen schneiden. Den Joghurt glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen und den Schnittlauch unterrühren.
Fertigstellen: Das Butaris zum Frittieren auf 170 °C erhitzen. Einen Teelöffel ins heiße Fett tauchen, dann damit kleine Nocken vom Teig abstechen und im Butaris unter gelegentlichem Wenden in 3–4 Minuten goldbraun backen. Den Vorgang wiederholen bis der Teig verbraucht ist. Die fertigen Krapfen auf Küchenkrepp abtropfen und abkühlen lassen.

Tipp: Alternativer Dip:

Kräuter-Joghurt-Dip:
Zutaten:
300 g Vollmilchjoghurt
½ TL (getrockneter) Oregano
½ TL (getrockneter) Rosmarin
½ TL (getrockneter) Kerbel
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung: Vor der Zubereitung der Krapfen: Gewürze im Mörser fein zermahlen. Joghurt glatt rühren, das Gewürzpulver untermischen und den Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Hinweis: Bergkäse enthält kaum bis keine Laktose. Bei der Zubereitung kann aber auch auf Bergkäse-Produkte zurückgegriffen werden, die als „laktosefrei“ gekennzeichnet sind.

Zubereitungszeit: insgesamt ca. 1 Stunde 20 Minuten plus 1 Stunde Ruhezeit

Nährwerte: pro Stück
Fett 8 g
Kohlenhydrate 8 g
Eiweiß 3 g
Brennwert 113 kcal / 471 kJ

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30/53 Gorgonzola-Entrecôte mit grünen Bohnen – laktosefrei
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Bild von Butaris
für 4 Personen

Zutaten:

Bohnen:
300 g grüne Bohnen
Salz
1 Zwiebel
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
50 g Schinkenspeck in Würfeln
1 TL getrocknetes Bohnenkraut

Steak:
4 Entrecôtesteaks à ca. 200 g (Zimmertemperatur)
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
Salz, grob gemahlener Pfeffer
4 Scheiben laktosefreier Gorgonzola

Zubereitung:
Bohnen: Die Bohnen waschen und die Enden abschneiden. Bohnen in wenig kochendem Salzwasser in einem Topf einige Minuten blanchieren, sodass sie eine schöne intensiv-grüne Farbe haben. Inzwischen die Zwiebel schälen und fein schneiden. Die Bohnen abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Butaris in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig dünsten, den Schinkenspeck zugeben und wenden, dann die Bohnen und das Bohnenkraut zugeben. Die Bohnen unter gelegentlichem Wenden bei mittlerer Hitze in etwa 10 Minuten gar braten.

Steaks: Die Entrecôtes mit Küchenkrepp trockentupfen. Eine ofenfeste Pfanne (am besten eine Stahl- oder Eisenpfanne) auf höchster Stufe erhitzen, das Butterschmalz darin erhitzen und die Steaks darin bei starker Hitze auf der einen Seite so lange anbraten, bis oben in der Mitte roter Fleischsaft auszutreten beginnt. Die Steaks wenden und oben leicht salzen und mit reichlich grobem Pfeffer übermahlen. Das Fleisch auch auf der zweiten Seite gut anbraten (Sichtprobe durch Anheben). Den Backofengrill auf höchste Stufe einstellen. Die Steaks wenden, auch auf der zweiten Seite leicht salzen und mit jeweils 1 Käsescheibe belegen. Die Pfanne auf der obersten Schiene in den Ofen stellen und die Steaks einige Minuten überbacken (so lange, bis der Käse läuft, eventuell auch leicht bräunt).

Tipp: Wenn der Ofen kalt ist und lediglich der Grill eingeschalten wird, benötigt das Fleisch eher 10 als nur 5 Minuten im Ofen. Werden vorher beispielsweise Kartoffelecken (siehe unten) im Backofen zubereitet (wobei die Kartoffelecken in dieser Zeit ebenfalls noch im Ofen verbleiben), kann man für das Fleisch eher 5 als 10 Minuten rechnen.

Dazu passen:
Knoblauchwürzige Kartoffelecken

Zutaten:
4 Knoblauchzehen
500 g neue Kartoffeln
40 g Butaris oder 40 ml (4 EL) Butaris „cremig-fein“

Zubereitung: Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Kartoffeln waschen, sauberbürsten und in Spalten schneiden. Butaris in einem Bräter erhitzen, Kartoffelspalten mit dem Knoblauch darin wenden, ohne dass sie bräunen. Den Bräter in den Ofen stellen und die Kartoffeln in 30–45 Minuten (abhängig von der Sorte) knusprig braun braten.

Zubereitungszeit: etwa 40 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 31 g
Kohlenhydrate 3 g
Eiweiß 54 g
Brennwert 508 kcal / 2.126 kJ

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Sigma 10-20mm f/4-5.6 EX DC

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Sigma 10-20mm f/4-5.6 EX DC
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Bild von Pitz76

DSC08527
belegexemplar

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DSC08378
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30/32 Scharfer Tomatensud – laktosefrei

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30/32 Scharfer Tomatensud – laktosefrei
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Bild von Butaris
für 4 Personen

Zutaten:

Gewürzpaste:
8 schwarze Pfefferkörner
3 TL Korianderkörner
1 TL Kümmelsamen
½ TL Bockshornkleesamen
4–6 grob gebrochene getrocknete Chilischoten
1 ½ TL Urad-Linsen (erhältlich im Asialaden)
2 EL Sesamöl

Suppe:
4 EL rote Linsen
2 kleine grüne Chilischoten
1 Stück frischer Ingwer, ca. 1 cm
4 Tomaten, gehäutet, entkernt, in Viertel geschnitten und quer halbiert
½ TL Kurkuma
Salz
1 Portion Gewürzpaste (siehe oben)
1 gestrichener EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
½ TL braune Senfkörner
8 frische Curryblätter (erhältlich im Asialaden)
1 EL gehacktes Koriandergrün

Außerdem:
1 Mörser

Zubereitung:
Gewürzpaste: Alle Gewürze sowie die Urad-Linsen im Sesamöl 1–2 Minuten rösten und anschließend im Mörser zu einer Paste pürieren.

Suppe: Linsen in einem Sieb waschen. Chilischoten waschen und in Ringe schneiden. (Wer es nicht so scharf mag, kann die Samen aus den Schoten entfernen. Und Vorsicht: Mit den Fingern nach dem Schneiden der Chili nicht in die Nähe der Augen kommen, das brennt). Den Ingwer schälen und fein hacken. Linsen, Tomaten, Ingwer und Chili in 750 ml (¾ l) Wasser mit Kurkuma sowie etwas Salz aufkochen und etwa 30 Minuten ziehen lassen. Die Gewürzpaste unterrühren und weitere 5 Minuten ziehen lassen. Butaris erhitzen, Senfkörner und Curryblätter darin erhitzen, bis die Senfkörner zerplatzen. Nun zu den Linsen geben und mit 250 ml (¼ l) kaltem Wasser aufgießen und kurz köcheln lassen. Die Suppe zum Schluss mit Salz und Koriandergrün abschmecken.
Diese würzige Suppe schmeckt als kalte und als warme Vorspeise ganz wunderbar. Durch die verschiedenen Gewürze stimmt sie den Körper schon zu Beginn des Menüs auf Wohlbefinden ein.

Tipp: Die Gewürzpaste verfeinert mit ihrem scharf-exotischen Aroma auch sehr gut Dressings, Saucen und asiatische Gerichte. Sie lässt sich in einer größeren Menge herstellen und in einem verschlossenen Glas etwa 3 Wochen im Kühlschrank aufbewahren.

Zubereitungszeit: 50–60 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 10 g
Kohlenhydrate 18 g
Eiweiß 8 g
Brennwert 194 kcal / 813 kJ

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30/50 Asia-Kürbisschaumsuppe mit frittiertem Gemüsestroh – laktosefrei
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Bild von Butaris
für 4 Personen

Zutaten:

Suppe:
1 kg Hokkaidokürbis
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
40 g Butaris
40 g frischer Ingwer
600 ml Geflügelfond (aus dem Glas)
200 g Kokosmilch
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
Cayennepfeffer
40 g laktosefreien Schmand
½ EL Limettensaft
4 EL Sesamsamen

Gemüsestroh:
80 g Möhre
80 g Knollensellerie
½ Stange Porree (Lauch)
400 g Butaris
Salz

Außerdem:
Pürierstaab

Zubereitung:
Suppe: Den Kürbis entkernen und in Würfel schneiden (die Schale kann beim Hokkaidokürbis daranbleiben). Schalotten und Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden und in einem Topf in Butaris glasig dünsten. Die Kürbiswürfel zugeben. Ingwer schälen, fein hacken und ebenfalls dazugeben. Alles kurz dünsten, dann mit Geflügelfond ablöschen. Kokosmilch zugeben und die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze offen etwas einkochen lassen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten weiterköcheln lassen, bis die Kürbiswürfel weich sind.

Gemüsestroh: Möhren und Sellerie putzen bzw. schälen und in 5 cm lange Stücke schneiden. Den Porree längs halbieren, waschen und ebenfalls in 5 cm lange Stücke schneiden. Die Gemüsestücke nun längs in sehr feine Streifen, etwa 5 cm lang, schneiden. Butaris in einem Topf auf 180 °C erhitzen. Die Gemüsestreifen in dem heißen Fett unter Wenden in 5–10 Minuten goldgelb frittieren, herausnehmen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen und mit Salz würzen.

Fertigstellen: Die Kürbissuppe mit dem Pürierstab fein pürieren, durch ein feines Sieb streichen und im Topf noch einmal aufkochen lassen. Schmand unterrühren, die Suppe mit Limettensaft abschmecken und alles mit dem Pürierstab sämig aufmixen.
Den Sesam in einer Pfanne ohne Fettzugabe unter Wenden rösten, bis er zu duften beginnt.
Die Suppe auf Teller verteilen und den Sesam darüberstreuen. Das Gemüsestroh jeweils in die Mitte der Suppe setzen.

Tipp: Wer gern scharf isst, kann 1 getrocknete Chilischote in der Suppe mitkochen und – je nach gewünschtem Schärfegrad – vor dem Pürieren herausfischen oder mitpürieren. Den Cayennepfeffer in diesem Fall weglassen. Die Suppe nach Belieben (vor dem Garnieren mit Gemüsestroh) mit ein wenig dunklem Sesamöl beträufeln.

Zubereitungszeit: ca. 50 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 30 g
Kohlenhydrate 21 g
Eiweiß 12 g
Brennwert 398 kcal / 1.666 kJ

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30/52 Rindersteak mit Zwiebel-Orangen-Chutney – laktosefrei
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für 4 Personen

Zutaten:

Zwiebel-Orangen-Chutney:
4 Blutorangen
4 rote Zwiebeln (ca. 300 g)
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
3 gestrichene EL Zucker
175 ml Rotwein
2 EL Rotweinessig
2 Lorbeerblätter
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Steak:
4 Entrecôtesteaks à ca. 200 g (Zimmertemperatur)
2 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
Salz, grob gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Chutney: Die Orangen filetieren. Dazu von den Früchten oben und unten eine Scheibe abschneiden. Die Orangen auf ein Arbeitsbrett stellen und mit einem scharfen Messer spaltenweise rundum bis ins Fruchtfleisch schälen. Die Segmente zwischen den Häutchen herauslösen. Die Häutchen-Reste in der Hand über der Schüssel auspressen. Die Zwiebeln schälen und grob hacken. Butaris in einer großen Pfanne erhitzen, die Zwiebeln kurz darin anbraten, den Zucker darüberstreuen und die Zwiebeln hellbraun karamellisieren. Mit dem Rotwein ablöschen und gut umrühren. Orangensegmente und -saft zugießen, Essig und Lorbeerblätter zugeben, das Ganze aufkochen und bei starker Hitze 15 Minuten offen köcheln lassen. Die Lorbeerblätter herausnehmen, das Chutney mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Steaks: Das Fleisch mit Küchenkrepp trockentupfen. Die Pfanne (am besten eine Stahl- oder Eisenpfanne) auf höchster Stufe erhitzen, das Butaris darin erhitzen und die Steaks darin bei starker Hitze auf der einen Seite so lange anbraten, bis oben in der Mitte roter Fleischsaft auszutreten beginnt. Die Steaks wenden und oben salzen und mit grobem Pfeffer übermahlen. Das Fleisch auch auf der zweiten Seite gut anbraten (Sichtprobe durch Anheben). Dann sofort die Hitze reduzieren, den Pfannendeckel halb auflegen (oder ein Stück Alufolie locker über das Fleisch legen), einige Minuten weiterbraten. Den Gartest machen: Wenn Fleischblut austritt, ist das Steak innen noch roh – dann sollte man es noch 30-60 Sekunden in der Pfanne garen lassen, bis es medium ist. Mehrmals testen.
Das Fleisch mit dem Chutney servieren, dabei auch auf der zweiten Seite salzen und pfeffern.

Tipp: Dazu passt Röstbrot und grüner Salat.

Zubereitungszeit: ca. 45 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 18 g
Kohlenhydrate 26 g
Eiweiß 45 g
Brennwert 483 kcal / 2.022 kJ

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30/44 Couscous-Gemüse-Muffins – laktosefrei

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Bild von Butaris
für 12 Muffins

Zutaten:
200 g Couscous
400 ml heiße Instant-Gemüsebrühe
300 g gemischtes Gemüse (z. B. Auberginen, Paprika, Zucchini)
1 Knoblauchzehe
40 g Butaris oder 40 ml (4 EL) Butaris „cremig-fein“
2 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
2 EL gehackte gemischte Kräuter (z. B. Rosmarin, Basilikum, Thymian)
180 g laktosefreier Joghurt (1,5 %)
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
2 Eier (Größe M)

Außerdem:
Butaris oder Butaris „cremig-fein“ und Mehl für die Form, frische Basilikumblätter zur Dekoration

Vorbereitung:
Den Backofen auf 220 °C vorheizen. Eine Muffinform (mit 12 Mulden) mit Butaris ausfetten und mehlen.

Zubereitung:
Couscous in eine große Schüssel geben, die Brühe darübergießen und den Couscous zugedeckt quellen lassen, bis die übrigen Zutaten vorbereitet sind (mindestens 5 Minuten).
Das Gemüse waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und fein würfeln. In einer Pfanne Knoblauch und Gemüse in 2 EL zerlassenem Butaris etwa 5 Minuten dünsten. Thymian und Rosmarin waschen und trockentupfen. Das restliche Butaris in einer zweiten kleinen Pfanne schmelzen und die Kräuterzweige darin ziehen lassen.
Couscous mit zwei Gabeln lockern. Gemüse, gehackte Kräuter und Joghurt untermischen, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Die Eier verquirlen und ebenfalls untermengen. Die Masse in die Muffinförmchen verteilen, leicht andrücken. Das kräuteraromatisierte Butaris
darüberträufeln. Die Muffins etwa 30 Minuten auf der zweiten Schiene von unten (bei nur drei Einschubhöhen auf der untersten Schiene) backen.

Ober-/Unterhitze: 220 °C
Umluft: 200 °C
Backzeit: ca. 30 Minuten

Anrichten:
Die Form aus dem Ofen nehmen, die Muffins etwa 5 Minuten abkühlen lassen, dann aus den Förmchen nehmen und warm servieren oder auf einem Gitter auskühlen lassen – sie schmecken warm und kalt. Mit Basilikumblättern dekorieren.

Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten plus Backzeit

Nährwerte: pro Stück
Fett 7 g
Kohlenhydrate 8 g
Eiweiß 4 g
Brennwert 106 kcal / 433 kJ

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30/61 Gebratene Gnocchi mit Frühlingskräutern und Paprikasalsa
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Bild von Butaris
für 4 Portionen

Zutaten:
Paprikasalsa:
2 Knoblauchzehen
3 eingelegte gehäutete Paprikaschoten (aus dem Glas, 175 g)
50 g eingelegte Tomaten in Öl, kaum abgetropft
Salz, Cayennepfeffer, Zucker
2 EL Crème fraîche

Gnocchi:
2 Zwiebeln
3 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
800 g Gnocchi (Kühltheke)
1 Romanasalatherz
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
4 EL gehackte Frühlingskräuter (siehe Tipp), alternativ 3–4 EL Tiefkühl-Kräutermischung

Zubereitung:
Paprikasalsa: Den Knoblauch schälen und zusammen mit den abgetropften Paprikaschoten und den eingelegten Tomaten in einen Rührbecher geben. Alles mit dem Mixstab zu einer Paste pürieren, diese mit Salz, Cayennepfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Die Paste in einen Topf geben, die Crème fraîche unterrühren und die Salsa bei kleiner Hitze erwärmen.

Gnocchi: Inzwischen für die Gnocchi die Zwiebeln schälen und hacken. Das Butaris oder Butaris „cremig-fein“ in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin ganz kurz anschwitzen. Dann die Gnocchi zugeben und unter gelegentlichem Wenden goldgelb anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Inzwischen das Salatherz und die Kräuter waschen, trockenschütteln. Vom Salatherz einige Blätter in breite Streifen schneiden, unter die Gnocchi mischen und kurz zusammenfallen lassen. Die Kräuter hacken, kurz vor dem Servieren unter die Gnocchi mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten: Die Gnocchi mit der heißen Paprikasalsa servieren.

Tipp: Wer Frühlingskräuter selber sammeln möchte: Es bieten sich Sauerampfer, Bärlauch, junge Löwenzahnblätter oder junge Brennnesselblätter an.

Aber Achtung: Bärlauch nicht mit den giftigen Maiglöckchenblättern verwechseln! Bärlauchblätter riechen im Gegensatz zu Maiglöckchenblättern intensiv nach Knoblauch und haben auf der Rückseite deutliche Rippen. Bärlauchblätter wachsen einzeln aus dem Boden, Maiglöckchenblätter wachsen in ganzen Bündeln aus einem Schaft.

Dazu passen frühe Kräuter aus dem eigenen Garten wie Kerbel, Schnittlauch, Petersilie.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 21 g
Kohlenhydrate 40 g
Eiweiß 13 g
Brennwert 400 kcal / 1.676 kJ

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30/61 Gebratene Gnocchi mit Frühlingskräutern und Paprikasalsa – laktosefrei
belegexemplare

Bild von Butaris
für 4 Portionen

Zutaten:

Paprikasalsa:
2 Knoblauchzehen
3 eingelegte gehäutete Paprikaschoten (aus dem Glas, 175 g)
50 g eingelegte Tomaten in Öl, kaum abgetropft
Salz, Cayennepfeffer, Zucker
2 EL laktosfreier Schmand

Gnocchi:
2 Zwiebeln
3 gestrichene EL Butaris oder Butaris „cremig-fein“
800 g Gnocchi (Kühltheke)
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
1 Romanasalatherz
4 EL gehackte Frühlingskräuter (siehe Tipp), alternativ 3–4 EL Tiefkühl-Kräutermischung

Zubereitung:
Paprikasalsa: Den Knoblauch schälen und zusammen mit den abgetropften Paprikaschoten und den eingelegten Tomaten in einen Rührbecher geben. Alles mit dem Mixstab zu einer Paste pürieren, diese mit Salz, Cayennepfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Die Paste in einen Topf geben, den Schmand unterrühren und die Salsa bei kleiner Hitze erwärmen.

Gnocchi: Inzwischen für die Gnocchi die Zwiebeln schälen und hacken. Butaris in einer großen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin ganz kurz anschwitzen. Dann die Gnocchi zugeben und unter gelegentlichem Wenden goldgelb anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Inzwischen das Salatherz und die Kräuter waschen, trockenschütteln. Vom Salatherz einige Blätter in breite Streifen schneiden, unter die Gnocchi mischen und kurz zusammenfallen lassen. Die Kräuter hacken, kurz vor dem Servieren unter die Gnocchi mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Anrichten: Die Gnocchi mit der heißen Paprikasalsa servieren.

Tipp: Wer Frühlingskräuter selber sammeln möchte: Es bieten sich Sauerampfer, Bärlauch, junge Löwenzahnblätter oder junge Brennnesselblätter an.

Aber Achtung: Bärlauch nicht mit den giftigen Maiglöckchenblättern verwechseln! Bärlauchblätter riechen im Gegensatz zu Maiglöckchenblättern intensiv nach Knoblauch und haben auf der Rückseite deutliche Rippen. Bärlauchblätter wachsen einzeln aus dem Boden, Maiglöckchenblätter wachsen in ganzen Bündeln aus einem Schaft.

Dazu passen frühe Kräuter aus dem eigenen Garten wie Kerbel, Schnittlauch, Petersilie.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Nährwerte: pro Portion
Fett 21 g
Kohlenhydrate 40 g
Eiweiß 13 g
Brennwert 400 kcal / 1.676 kJ

Für Journalisten:
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