Archiv für Juni, 2011
Österreichische Nationalbibliothek
Die Österreichische Nationalbibliothek Die Österreichische Nationalbibliothek ist die zentrale wissenschaftliche Bibliothek der Republik Österreich und blickt auf eine traditionsreiche Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die Österreichische Nationalbibliothek versteht sich als serviceorientierte Informationseinrichtung, die auf die aktuellen Bedürfnisse der modernen Informationsgesellschaft im Zeitalter der digitalen Medien ausgerichtet ist und ihren BenützerInnen Zugang und qualifizierte Auskünfte zu ihren eigenen Beständen, aber auch zu internationalen Datenpools bietet. Zudem nimmt sie wissenschaftliche Recherchen in Auftrag und betreibt Dokumentationsstellen sowie Serviceeinrichtungen. Eine besondere Herausforderung stellt die schrittweise digitale Erfassung der Bestände dar, um den modernen Bedürfnissen der BenützerInnen gerecht zu werden. Auf der Grundlage des österreichischen Mediengesetzes erhält die Österreichische Nationalbibliothek als einzige Bibliothek des Landes Belegexemplare von allen in Österreich erschienenen Publikationen inklusive der elektronischen Offline-Medien und der an österreichischen Universitäten approbierten Dissertationen. Diese Pflichtstücke bilden gleichzeitig die Grundlage zur Herausgabe der Österreichischen Bibliografie. Darüber hinaus sammelt die Bibliothek in systematischer Auswahl im Ausland publizierte Österreich spezifische Literatur sowie Literatur zu den Geisteswissenschaften mit besonderer Berücksichtigung der für die …
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Belegexemplar
Belegexemplar einer Veröffentlichung in der Münchner Abendzeitung
BILLIE HOLIDAY und SY OLIVER ms Orchester Die einmalige Swingsängerin BILLIE HOLIDAY begann ihre Karriere 1933 mit der Band von BENNY GOODMAN („Your Mother’s Son In Law” und „Riffin’ The Scotch” auf Columbia), bevor sie 1935 durch den Jazz-Impresario JOHN HAMMOND zu dem Pianisten TEDDY WILSON und seiner Studio-Combo stieß (Brunswick). Neben Ballsden und Bluestiteln konnte BILLIE HOLIDAY unglaublich swingen und einen Standard-Stück – trotz der unvermeidlichen Tragik in ihrem Ausdruck der Stimme — eine einmalige Note verleihen. 1949 war das Jahr, in dem sie mit dem Saxophonisten LESTER YOUNG zusammenlebte und glücklich zu sein schien, man hört es sogar der Plattenaufnahme an. 1959, nur 44-jährig, verstarb die einmalige Sängerin schwerst drogenabhängig in New York nach ihrem letzten Konzert in Paris. Ihr Platten und die Inspiration, die sie in der Jazzwelt hinterließ, leben weiter. 75204 Them There Eyes (Pinkard/Tracey/Tauber) Br. (Test) New York, 29. 08. 1949 in Deutschland unveröffentlicht, USA DECCA 27145, Testplatte gekoppelt mit 73009 „What Is This Thing Called Love” mit Bob Haggart Orchester (DECCA 23657) Druckfehler auf Etikett: Billie “Holidey” statt “Holiday” Die Testprssung wurde technisch freigegeben, ist aber nicht in Produktion gegangen. Das Belegexemplar stammt aus der Sammlung von “Dr. Jazz” Dietrich Schulz-Köhn Die original Schellack-Schallplatte ist ungefiltert überspielt. I fell in love with you first time i looked into Them there eyes You’ve got a certain …
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